Steg


Große zahntechnische Konstruktionen sind in der heutigen Zeit kein Problem mehr. Vorausgesetzt, man kennt die Vorgehensweise um möglichst jede Art von Ungenauigkeiten auszumerzen. Bevor Sie mit Ihren Arbeiten beginnen, sollte Ihnen bewusst sein, dass selbst kleinste Temperaturunterschiede schon große Auswirkungen haben können.
Da die Arbeitstemperatur im Laufe eines Arbeitstages eher steigt als dass sie sinkt ist es ratsam, die Geräte, die Sie verwenden möchten, vorher auf Betriebstemperatur einzustellen. Gerade bei größeren Arbeiten, wie mehrgliedrige Brücken oder großspannige Stege, ist dies wichtig.

Mit "auf Betriebstemperatur" ist gemeint, dass der Scanner z.B. nicht die ganze Nacht außer Betrieb war und erst jetzt, wenn Sie beginnen möchten, anfängt sich minimal, bedingt durch den Arbeitsaufwand, auszudehnen. Bei kleineren Konstruktionen wie z. B. Einzelkronen, ist diese thermische Verformung nicht so relevant.  Bei großen Konstruktionen sollten Sie allerdings unbedingt darauf achten! 
Ist die "Betriebstemperatur" erreicht, bzw. ist der Scanner nicht mehr im "kalten" Modus, empfiehlt es sich, den Scanner nochmals zu kalibrieren. Somit haben Sie den Scanner optimal auf die nachfolgende Arbeit vorbereitet!
Grobe Richtung:
Scan:
1. ExoCad Steg-Maske anlegen (Pfosten +Segmente +Gingiva-scan +Situ-scan)

Maske anlegen  

Stegpfosten-Einstellungen

Stegsegment-Einstellungen

 

2. Abutments/Scanbodys Modell vorbereiten
- Scan mit nur einem Scanbody!
In dieser Anleitung verwenden wir bewusst nur einen einzigen Scanbody für alle vier Implantatpfosten. (Das liegt daran, dass es bereits bei den Scanbodys untereinander Ungenauigkeiten gibt! Zwar sind diese nur minimalst, aber wenn alle vier Werte der Bodys summiert werden, steigt die Ungenauigkeit an).
Schauen Sie sich alle Scanbodys an und wählen den für Sie scheinbar Besten aus.
Da Sie bereits alle Eingaben für ExoCad gemacht haben, können Sie nun den Scanvorgang starten. Folgen Sie dabei den Bildschirmanweisungen der Scansoftware. Normalerweise würden Sie jetzt alle Scanbodys auf das Modell schrauben. Das sollen Sie aber bewusst nicht! Sie schrauben nur einen Body auf den ersten der vier Implantatpfosten und beginnen zu scannen.
Die Software zeigt nun an, dass der Scan "abgeschlossen" ist (ist er jedoch noch nicht "ganz"; denn Sie haben ja bisher lediglich den ersten von vier Scanbodys gescannt). Nun müssen noch die drei anderen hinzugefügt bzw. gescannt werden. Dies können Sie wieder Schritt für Schritt erledigen.
Öffnen Sie nun den Scanner (Haube auffahren), belassen das arretierte Modell aber wie es ist. Was Sie jetzt allerding machen müssen ist, Sie lösen lediglich die Schraube des ersten Scanbodys und platzieren den Body auf dem nächsten freien Implantat-Pfosten. Da der ursprüngliche Scan (des ersten Bodys) bereits abgeschlossen ist, führen Sie die folgenden Scans über "Additional Scan" durch. Sie müssen jetzt so viele "Additional Scans" durchführen, bis Sie den zweiten, dritten und den vierten Body komplett gescannt haben. Dies ist zwar nicht der einfachste Weg, aber der genaueste!

 

Konstruktions-Bereich

Da Sie nun mit dem Scan-Prozess fertig sind, können Sie direkt in den konstruktiven Bereich übergehen und ExoCad starten.
Gleich zu Beginn können Sie sich, wenn überhaupt erforderlich, Ihre Modelle / Situationsmodelle oder Ähnliches nochmals zueinander ausrichten. Da die Scansoftware hier schon gute Vorarbeit geleistet hat, können Sie beruhigt auf "Weiter" klicken.

StegExocad Modelle nachausrichten.jpg

 


 

Auswahl tätigen

In unserem Beispiel haben wir die Positionierung der Modelle zueinander  nicht verändert (sie war optimal). Sie können direkt in die Auswahl der Implantate sowie deren Position übergehen. Hier wurde das DDG-4100 gewählt. Die Konstruktionssoftware gibt Ihnen nun vor, mit welchem der Implantatpfosten Sie beginnen sollen (hier 14).

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Best Fit anpassung

Wenn Sie den richtigen Implantat-Typ ausgewählt haben, müssen Sie der Konstruktionssoftware nur noch "angeben", wo Sie dieses Implantat einsetzen möchten. Folgen Sie dazu den Bildschirmanweisungen und drücken auf die plane Fläche Zahn14 (Scanbody). Hierdurch wird das Implantat aber nur "bedingt" eingepasst. Über die Schaltfläche "Best Fit" errechnet ExoCad die bestmögliche Position. 

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Emergenzprofil anlegen

Da das Anlegen des Emergenzprofiles für diesen Arbeitsschritt nicht notwendig ist, drücken Sie so lange (4x) auf "Weiter", bis die Zahnplatzierung gestartet wird. 

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Zahnplatzierung

Dank des Situations-Scans, können Sie in dieser Ansicht die Zähne schon einmal grob vorausrichten. Dies dient der besseren Orientierung, wenn Sie den Steg designen.

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Abutmentböden

Wenn Sie möchten, können Sie die Abutmentböden festlegen bzw. designen. In unserem Beispiel werden wir erst einmal ohne Abutmentböden vorgehen. Klicken Sie bitte auf "Weiter".

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Erweiterungen des Steges

Nach den Abutmentböden (festgelegt oder nicht) beginnt das eigentliche Designen des Steges. Sie können den Steg nach Ihren eigenen Wünschen gestalten.
Hier ist es möglich, noch weitere Vorkehrungen, sei es ein Geschiebe, eine Retention oder ähnliches, an den Steg anzubringen.

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Fertig konstruierter Steg
Nachdem Sie Ihren Steg (inklusive Geschiebe oder Ähnlichem) fertig konstruiert haben, können Sie den Datensatz speichern und an die DS-CAM übergeben.

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Stegimport

Nachdem Sie den Steg nun fertig konstruiert haben, können Sie zu dem CAM-Bereich übergehen. Wie gewohnt importieren Sie Ihren Steg. Je nachdem wie und womit Sie konstruiert haben, erhalten Sie nach dem Import schon Informationen über die Arbeit, wie z. B. definierte Einschübe.
In unserem Beispiel möchten wir Ihnen aber zeigen, wie Sie von einem Import (ohne zusätzliche Informationen) zu einem fertig ausgefrästen Steg kommen.

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Bearbeiten

Sie gehen wieder den gewohnten Weg --> Maschine, Material.
Als Typ wählen Sie "Abutmentbrücke". Da der Steg verschraubt werden soll, sich dadurch Schraubkanäle, mit Auflageflächen für die Schraube, mit klaren Kanten ergeben, wählen Sie rechts in dem Menü "Wahl der Strategie", die folgende Strategie aus: "CrCo Abutmentbrücke mit Kanten". Es öffnet sich ein weiteres Bearbeitungsfeld "Konturen" (hier werden wir in Kürze noch genauer darauf eingehen).

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Steg mit bereits latzierten Schließflächen

Sie müssen an dem Steg noch Tiefenbegrenzungen / Schließflächen setzen! 

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Steg-Einschuebe.jpg

Einschübe sollten für Sie -nun als erfahrener Anwender- kein Problem mehr darstellen.

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Steg-Kontur-1.jpg

Dieser Steg soll einmal in dem Mund eines Patienten verschraubt werden. Damit dies realisiert werden kann, benötigen die Schrauben klare Auflagepunkte. Diese befinden sich innerhalb der Schraubkanäle, die Sie bereits vorher "grob" ausgefräst haben. "Grob" bedeutet, dass die Kanäle lediglich mit einem Kugelfräser / Fräser mit runder Spitze ausgefräst wurden. Da in den Schraubenkanälen jedoch klare Kanten sind, sollten diese auch ordnungsgemäß ausgefräst werden.
Rechts im Bild ist noch einmal dargestellt, um welche Kanten es sich handelt.
Dass die Kanten oder Winkel (rote Pfeile rechts) hier nicht mit einem Rundfräser ordnungsgemäß ausgefräst werden können, muss unserer Meinung nicht näher erklärt werden und sollte jedem Anwender klar sein!
Sie benötigen für diese Steg-Fräsung auf jeden Fall einen Flachfräser!

Steg-Flachfraeser.jpg

 

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Kontur von unten.png

 

Da Sie anfangs in der Arbeitsvorbereitung bereits die Strategie"CrCo Abutmentbrücke mit Kanten" ausgewählt haben, finden Sie nun unter den bereits bekannten Menüpunkten "Tiefenbegrenzung" sowie "Einschübe" ein weiteres Feld "Kontur". Wie bereits erwähnt, öffnet sich durch Drücken dieses Buttons ein weiteres Menü.
Um eine Kontur zu "bekommen" müssen Sie nun diese Kurve wiederfinden --> Kurve wählen klicken, anschließend fahren Sie mit dem Mauszeiger an die gewünschte Kontur. Hat die DS-CAM eine Kontur erkannt, wird, wie gewohnt, gleich eine Kurve auf die Kontur gelegt (Achtung, bitte  noch nicht mit einem Linksklick der Maus bestätigen!!). Je nach Art der Kontur kann es passieren, dass an der Konturkurve blaue Linien verlaufen. Diese Linien können außerhalb oder innerhalb der Konturkurve verlaufen, Sie MÜSSEN sich jedoch immer im Klaren sein, welche Bedeutung dahinter steckt.
In unserem Beispiel ist es erforderlich, dass die blauen LinienINNERHALB der gelben Kurve verlaufen! Wenn Sie die "Kontur-Maus" auf die Kante bewegen, wird die Kurve und die Linien so verlaufen, wie in dem Bild rechts (wie gewollt). Sollten aber die blauen Linien außerhalb verlaufen, so können Sie sich durch Drücken der SHIFT-Taste (Feststelltaste, über der Strg-Taste auf der Tastatur) behelfen. Diese Funktion kehrt die Linien von außen nach innen oder umgekehrt.
Da die in unserem Beispiel ausgewählte Kurve sowie die blauen Linien korrekt verlaufen, drücken Sie die linke Maustaste. In dem jetzt erscheinenden Fenster können Sie die Fräsausrichtung nochmals verändern. Die automatische Ausrichtung ist aber so in Ordnung, so dass wir an der Ausrichtung keine Änderungen vornehmen müssen. Da Sie gerade die erste Konturkurve gelegt haben und wissen, dass noch weitere kommen (müssen), klicken Sie auf "OK Weiter" und setzen gleich die nächste Konturkurve.
Rand Info: Der Fräser verläuft bei Konturen immer vom Anfang der blauen Linie bis zur Konturkurve. In unserem Beispiel fängt er also zentral an und arbeitet sich nach außen, also zur Konturkurve hin, vor.

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Fertig definierte Konturkurve  Ansicht der Konturkurve von oben

Hier eine Ansicht der Konturkurve, die Sie eben gerade definiert haben. (Anmerkung: Um Ihnen zu veranschaulichen, wie die Konturkurve aussehen muss, haben wir für dieses Bild nicht aufOK Weiter, sondern OK Zurück gedrückt. Alle weiteren Konturkurven müssen identisch sein!!!)
Da Sie erst eine Konturkurve gesetzt haben, müssen Sie diesen Schritt noch für die verbliebenen Konturen anwenden. Jeweils von unten und oben.
(Die kleinen Felder, welche aus 2 Dreiecken (grün und blau) bestehen, stellen die Winkel dar, mit denen die Arbeit im Blank angestellt ist. Grün und blau bedeutet hier, dass sich die Winkel in den Winkelmaximalen der Maschine befinden)

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Steg Tief Einsch Kontur 2.jpg  Steg Tief Einsch Kontur 1.jpg

Nachdem Sie nun Schließflächen, Einschübe sowie Konturkurven gesetzt haben, sieht das Ergebnis wie rechts dargestellt aus. Sie haben  also erst einmal alle wichtigen Vorkehrungen getroffen. Nun müssen Sie die Arbeit Nesten und mit einer Strategie versehen. Ob die gewählte Strategie mit Ihren Frässteps allerdings die Richtige ist, lässt sich ohne Berechnung nicht mit Sicherheit sagen.

Sie können und sollten zunächst einmal eine der vorgefertigten Strategien benutzen (Abutmentbrücke mit Kanten). Nach der Berechnung sehen Sie dann, ob die gewählte Strategie (für Ihre "Verhältnisse") ausreichend ausgefräst wurde. Sollte dies nicht der Fall sein, so haben Sie immer die Möglichkeit Ihre  Strategie zu ändern.

(Ratsam ist natürlich, von Ihrer gewählten Strategie eine Kopie zu ziehen und diese dann zu ändern).

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mit gesonderter Geschiebefräsung  ohne gesonderter Geschiebefräsung

Da sich in dem Steg auch noch "Geschiebe" befinden, sollen diese natürlich auch möglichst sauber ausgefräst werden.
Dies ist eine kleine Hilfestellung, mit der Sie sich an das Thema Stege und Geschiebe herantasten können. Ob und wie weit (oder wie fein) Sie im Anschluss fortfahren, ist natürlich Ihnen überlassen. Sie entscheiden, wieviel Zeit Sie investieren möchten.
Da Geschiebe auch Körper mit relativ hoher geometrischer Form sind, sollten diese auch gesondert gefräst werden bzw. sollten Sie bei der Bearbeitung festlegen, dass die Geschiebebereiche anders gefräst werden sollen. "Z-Konstant" ist daher ein wichtiger Begriff! Während der Fräsung wird der Wert der Z-Achse nicht mehr verändert!!!
In dem linken Bild sehen Sie unsere Fräsung, ohne dass das Geschiebe nochmals gesondert gefräst wurde, rechts daneben mit gesonderter Fräsung (Z-Konstant). 

 


Geschiebe Bereich


 

 

mit gesonderter Geschiebefräsung ohne gesonderter Geschiebefräsung

Wenn Sie mit der bisherigen Fräsung des Steges und der Geschiebe einverstanden sind, müssen Sie diesen Bereich nicht beachten. Wir möchten Ihnen hier aber zeigen, wie es noch besser geht!
In diesem Teilstück dieses Guides wird nur aufgezeigt, wie Sie vorgehen müssen. Warum Sie genau diesen Weg nehmen müssen und keinen anderen oder "den üblichen", erklären wir Ihnen am Ende. 

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Links Einschub unten 1.png  Links Einschub unten 2.PNG

Sie drehen den Steg so, dass Sie auf das linke Geschiebe von unten schauen können. Wie in den Bilder rechts ersichtlich, wird der Einschub hier von oben und unten auf ein und dieselbeEinschubkurve gesetzt! Ganz richtig... "Beide Einschübe verlaufen auf der gleichen Kurve"! Zusätzlich geben Sie dem "Geschiebeeinschub von oben" (gelber Pfeil) noch einen Gruppenindex (in diesem Beispiel haben wir den Gruppenindex 3 gewählt).
Sie wählen dazu an dem linken Geschiebe die Unterkannte als Einschub. Sollten Sie Schwierigkeiten haben, die Kurve zu finden,  können Sie sich wieder über den Painter behelfen und die Fläche farblich markieren. Anschließend legen Sie über "Nur Farbränder" sowie "Kurve wählen" die Einschübe auf der linken Seite fest.
Auf der rechten Seite machen Sie genau das gleiche. Wichtig ist, dass auch hier der Einschub von oben ebenfalls den Gruppenindex 3 bekommt. (Es spielt keine Rolle, welche Gruppenindexnummer Sie für beide Einschübe benutzen, wichtig ist, den gleichen Index zu nehmen. Das ist auch später für die Frässtrategie wichtig!!!)
Das einer der beiden Einschub-kurven-richtungspfeile hierbei durch das Material verläuft, können Sie ignorieren (dies ist nur eine Richtungsanzeige, wie der Einschub verläuft) 

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Einschub-wechsel.PNG  Einschub-wechsel 2.PNG

Beim Setzen dieser Einschübe kann es passieren, dass sich die Ansicht nicht ändert und nur ein Einschub gesetzt wird (entweder von oben oder von unten). Wenn Sie Ihren ersten Einschub auf der linken Seite gesetzt haben und nun den zweiten setzen möchten, können Sie sich behelfen, in dem Sie auf den kleinen Button (wie rechts im Bild) drücken und das Objekt wird in der Anzeige um 180 Grad gekippt. 

 


Werkzeuge- und Frässtrategiebereich 


 

Strategie kopieren, einfügen und umbenennen

Kommen wir nun zur Frässtrategie!
Da die Geschiebebereiche speziell gefräst werden sollen, müssen Sie Ihrer Frässtrategie noch weitere Steps zuweisen. Zur Sicherheit sollten Sie sich zuerst von Ihrer Strategie (z.B. Abutmentbrücke mit Kanten) eine Kopie erstellen und mit einem neuen Namen versehen.

Für unser Beispiel haben wir die Strategie "Abut-Steg u Kanten u Geschiebe" genannt.

Rechtsklick auf die Strategie, kopieren. Anschließend erneut mit der rechten Maustaste klicken und einfügen auswählen. Die Kopie der Strategie erscheint daraufhin am Ende der Liste, mit dem Zusatz "Copy". Gleichzeitig können Sie den Namen ändern."

(Sie können die Strategie aber auch jederzeit umbenennen. Rechtsklick auf die Strategie und Strategie umbennen auswählen)

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Zusatz-Steps.jpg

Als nächsten Schritt "ziehen" Sie sich die Frässteps "Fine Z-Konstant Kavität" von oben und unten (per Drag&Drop) in die Strategie. 

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Steg-erweiterte-Einstellungen-Z-Konstant.jpg

Anschließend öffnen Sie die erweiterten Einstellungen der beiden neuen Frässchritte. Wie rechts im Bild ersichtlich, stellen Sie die Fräsbahn Ausrichtung auf "In->Out".
Da an dem Geschiebe bzw. der Einschub-Kurve vorbeigefräst werden soll, stellen Sie die Konturgrenzenbehandlung auf "Außerhalb".
Da wir den Geschiebebereichen zuvor den Gruppenindex 3 zugewiesen haben, müssen Sie hier nun auch definieren, dass nur dieser Einschub gefräst werden soll. Daher das Häkchen bei "3 - diese fräsen". 
Diese Einstellungen müssen Sie für beide Z-Konstant-Steps einrichten !

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Auswahl der neu erstellen Strategie in der Arbeitsvorbereitung

 

Hier können Sie die verwendeten Frässtrategien herunterladen!