Import mit AV


 

Mit dem Arbeitsvorbereitungs-Import können Sie Konstruktionen in die Software laden und diese zusätzlich bearbeiten. Nach Anklicken des Import-Buttons auf der Ebene Arbeitsvorbereitung, öffnet sich zunächst ein neues Fenster. Wenn Sie Import erneut anklicken, werden Sie dazu aufgefordert, einen entsprechenden Datensatz zu öffnen.

 

ImportAV klein

 

 


 

Hier zu beachten ist, dass Sie auch unterschiedliche Exporte / Datensätze verschiedener Hersteller auswählen und Importieren können.

Wählen Sie bitte einen Datensatz aus (hier dargestellt; eine Konstruktion von ExoCad) und drücken anschließend auf öffnen. Der ausgewählte Datensatz wird geladen und Sie können mit Ihrer Bearbeitung fortfahren.

 

Import-Files

 

 


 

Wählen Sie im ersten Schritt die Maschine aus, auf der Sie den Datensatz fräsen möchten.

( wichtig, wenn Sie mehrere Fräsmaschinen betreiben! )

 

AV Material Maschine

 

 


 

 

Wenn Sie die Maschine zugewiesen haben, muss dem Objekt noch ein Material zugewiesen werden. Hierzu wählen Sie nur den entsprechenden Button aus.

 

Jetzt müssen Sie dem Objekt noch eine Strategie zuweisen, damit die Software entsprechend fräsen kann. Zur Auswahl stehen Kronen, Brücken, Teleskope, Abutments und Abutment-Brücken.

 

 

AV Maschinenauswahl

 

 

 


 

 

 

Nun können Sie das Objekt „freigeben“.

 
Nachdem Sie das Objekt „freigegeben“ haben und sich kein weiteres Objekt in der Arbeitsvorbereitung befindet, schließt sich die Arbeitsvorbereitung automatisch und Sie befinden sich wieder im Hauptmenü. Die eben noch bearbeitete Konstruktion befindet sich nun im Zahnbrowser.
 
 
AV TYPE klein
 
 
 
 

 
 
Alle relevanten Daten eines Objektes, wie z. B. verwendetes Material, Höhe der Arbeit oder Ähnliches, werden hier noch einmal explizit dargestellt. Sie haben jetzt die Möglichkeit, sich mit einem Filter bestimmte bestimmte Arbeiten anzeigen zu lassen.
 
Um nun eine Krone zu fräsen, rufen Sie zunächst den "Blankbrowser" auf. 
 
 
 
 
 
 

 
 
Nun werden alle vorhandenen Blanks geladen. 
 
Hier haben Sie wieder die Möglichkeit, sich per Filter nur bestimmte Blanks oder Maschinen anzeigen zu lassen.
 
 
 
 
 
 

 
 
Mit einem Doppelklick können Sie diesen Blank öffnen und anschließend die Krone aus dem Zahnbrowser in den Blank einpflegen. Sie haben dazu verschiedene Möglichkeiten.
 
Entweder ziehen Sie den Zahn per "Drag & Drop" aus dem Zahnbrowser und schieben ihn auf den Blank, oder Sie machen im Zahnbrowser einen Doppelklick auf den Zahn, dann wird er automatisch in der Ronde platziert. Da diese Platzierung des Objektes aber noch nicht endgültig ist, kann es zu jeder Zeit an eine andere Stelle verschoben werden.
 
Sie haben mit einem „neuen“ und leeren Blank begonnen und können sich nun die Position in dem Blank aussuchen. Positionieren Sie den Mauszeiger auf eine beliebige Stelle und klicken mit der linken Maustaste.
Im Anschluss danach kommt automatisch das Setzen der Halteelemente / Bars.
 
 
 
 
 
 

 
 
Um eine Bar zu setzen, bewegen Sie den Mauszeiger an den Rand des Objektes, dort wird dann ein Halteelement erscheinen.
Dieses Halteelement können Sie nach belieben am Zahn anbringen.
Solange Sie die Position für die Bar mit einem Linksklick nicht endgültig festgelegt haben, können Sie diese noch nach eigenen Wünschen platzieren. 
 
Zum einen um das Objekt herum, zum anderen auch in der Höhe des Objektes.
Um eine Bar in der Höhe zu verändern, drehen Sie das Mausrad vor- und zurück.
Wenn Sie mit der Lage der Bar zufrieden sind, bestätigen Sie ihre Eingabe mit einem Linksklick auf die Maus. 
 
Wenn Sie eine bereits gesetzte Bar verändern oder löschen möchte, genügt ein Doppelklick im Bereich der dünnen roten Linie und die betroffene Bar wird gelöscht. 
Sie können die Bar auch per Mausklick anwählen und die "Entf."-Taste drücken, damit wird das Objekt ebenfalls gelöscht. 
 
Anschließend können Sie wieder eine neue Bar setzen. 
 
 
 
 
 bars1 2
 
 
 

 

Bis jetzt wurde das Objekt bearbeitet, einer Maschine sowie einem Blank zugewiesen.

Jetzt muss dem Objekt noch eine entsprechende Frässtrategie zugewiesen werden. Unser Beispiel zeigt eine „einfache“ Arbeit. Dazu wählen Sie bitte die Strategie „Kronen Standard“ aus.

 
 
 
 
 

 
 
Nachdem alle wichtigen Daten eingegeben wurden, können Sie das Programm starten. Es genügt ein einfacher Klick auf den Button „Fräsen“. Ab diesem Schritt berechnet die DS-CAM Software, anhand der ausgewählten Frässtrategie, welcher Fräser zu welchem Zeitpunkt benutzt werden soll. Dies kann je nach PC-Ausstattung und gegebener Situation einige Zeit dauern.
 
 
 
 
 

 

 

Bahnberechnung der nun folgenden Bereiche geschieht vollautomatisch und bedarf keiner weiteren Einstellungen!

 

..........

 

Mit den in diesem Fenster verfügbaren Buttons können Sie verschiedene Anzeige-Optionen aufrufen. Wenn die Berechnung der Fräsbahnen erfolgreich war, wird Ihnen dies in dem linken Bereich angezeigt.

Auf der rechten Seite haben Sie die Menüpunkte Ansichten, Simulation, Tiefenkontrolle sowie die einzelnen Frässchritte / Bahnen der Frässtrategie“ / Layer".

 

Achtung!

 

Wenn Sie bei der Schnellsimulation den Wert "Genau" oder "besser" eingestellt haben, kann die Simulation längere Zeit in Anspruch nehmen, da das Objekt aus vielen Dreiecken aufgebaut ist. Je „besser“ der Wert für die Simulation gesetzt wird, desto rechenintensiver wird sie: 

genauere Simulation = mehr Dreiecke = mehr Berechnungszeit!

 

 

 

 

Abgesehen von der Berechnung, sollten Sie sich auch immer die Fräsbahnen anzeigen lassen! Dazu klicken Sie einfach auf einen oder mehrere Buttons am rechten unteren Bildschirmrand/Layer.

 

In unserem Beispiel wird Ihnen das Schlichten von unten angezeigt. Nachdem nun alle Bahnen berechnet wurden, können Sie sich die Simulation ansehen. Für eine einfache Verblendkrone, wie in dem Beispiel, reicht es vollkommen aus, die Simulationsqualität auf der Einstellung Schnell zu belassen.

 

Klicken Sie nun den Schnellsimulations-Button. Alternativ können Sie sich die Simulation natürlich auch direkt abspielen lassen. Der kleine Regler unterhalb des Play-Symboles regelt dabei die Geschwindigkeit, mit der simuliert werden soll.

 

 

 


 

Mit dem AV-Import können Sie Konstruktionen in die Software laden und diese zusätzlich bearbeiten.

Nach Anklicken des Import-Buttons auf der Ebene Arbeitsvorbereitung, öffnet sich zunächst ein neues Fenster. Wenn Sie Import erneut anklicken, werden Sie dazu aufgefordert, einen entsprechenden Datensatz zu öffnen.

 

 

..........

 

 

 

Zu beachten ist, dass Sie hier auch verschiedene Exporte / Datensätze verschiedener Hersteller auswählen und importieren können. Bitte wählen Sie einen Datensatz aus (hier nehmen wir eine Konstruktion von ExoCad) und drücken anschließend auf öffnen.

Dadurch wird der Datensatz geladen und Sie können mit der Bearbeitung fortfahren.

 

..........

 

 

 

Wählen Sie im ersten Schritt die Maschine aus, auf der Sie den Datensatz fräsen möchten.

(wichtig, wenn Sie mehrere Fräsmaschinen betreiben!)

 

..........

 

 

 

Wenn Sie die Maschine zugewiesen haben, muss dem Objekt noch ein Material zugewiesen werden.

Hierzu wählen Sie nur den entsprechenden Button aus. Jetzt müssen Sie dem Objekt noch eine Strategie zuweisen, damit die Software entsprechend fräsen kann.

 

Zur Auswahl stehen Kronen, Brücken, Teleskope, Abutments und Abutment-Brücken.

 

..........

 

 

 

Nun können Sie das Objekt „freigeben“.
Nachdem Sie das Objekt freigegeben haben und sich kein weiteres Objekt in der Arbeitsvorbereitung befindet, schließt sich die Arbeitsvorbereitung automatisch und Sie befinden sich wieder im Hauptmenü. Die eben noch bearbeitete Konstruktion befindet sich nun im Zahnbrowser.

 

..........

 

 

 

Alle relevanten Daten eines Objektes, wie z.B. verwendetes Material, Höhe der Arbeit oder Ähnliches, werden hier noch einmal dargestellt. Sie haben jetzt die Möglichkeit, sich mit einem Filter nur bestimmte Arbeiten anzeigen zu lassen.
Um nun eine Krone zu fräsen, rufen Sie zunächst den Blankbrowser auf. Dazu einfach per Mausklick auf die Schaltfläche „Blankbrowser“ klicken.
 
 
..........
 
 
 
 
 
Nun werden alle vorhandenen Blanks geladen. Hier haben Sie wieder die Möglichkeit, sich per Filter nur bestimmte Blanks oder Maschinen anzeigen zu lassen.
 
 
..........
 
 
 
 
Mit einem Doppelklick können Sie diesen Blank öffnen und anschließend die Krone aus dem Zahnbrowser in den Blank einpflegen. Sie haben dazu verschiedene Möglichkeiten.
 
Entweder ziehen Sie den Zahn per "Drag & Drop"aus dem Zahnbrowser und schieben ihn auf den Blank, oder Sie machen im Zahnbrowser einen Doppelklick auf den Zahn, dann wird er automatisch in der Ronde platziert. Da diese Platzierung des Objektes aber noch nicht endgültig ist, kann es zu jeder Zeit an eine andere Stelle verschoben werden.
 
Sie haben mit einem „neuen“ und leeren Blank begonnen und können sich nun die Position in dem Blank aussuchen. Positionieren Sie den Mauszeiger auf eine beliebige Stelle und klicken mit der linken Maustaste. Direkt danach kommt automatisch das Setzen der Halteelemente/Bars.

 

..........

 

 

 

Um eine Bar zu setzen, bewegen Sie den Mauszeiger an den Rand des Objektes, es erscheint ein Halteelement.

Dieses Halteelement können Sie nach eigenen Wünschen an dem Zahn anbringen. Solange Sie die Position für diese Bar nicht mit einem Linksklick endgültig festgelegt haben, können Sie diese noch verschieben.

Zum einen um das Objekt herum, zum anderen auch in der Höhe am Objekt. Um die Bar in der Höhe zu verändern, drehen Sie einfach das Mausrad vor oder zurück. Wenn Sie mit der Lage dieser Bar einverstanden sind, bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Linksklick auf die Maus. Wenn Sie eine bereits gesetzte Bar ändern oder löschen möchten, genügt ein Doppelklick auf die Bar im Bereich der dünnen roten Linie, die das Fräsobjekt umgibt und die aktuelle Bar wird gelöscht. Oder Sie wählen die Bar per Mausklick aus und drücken die "Entf"-Taste.

Anschließend können Sie sofort wieder eine neue Bar setzen.

 

.........

 

 

Bis jetzt wurde das Objekt bearbeitet, einer Maschine sowie einem Blank zugewiesen.

Jetzt muss dem Objekt noch eine entsprechende Frässtrategie zugewiesen werden. Unser Beispiel zeigt eine „einfache“ Arbeit. Dazu wählen Sie bitte die Strategie „Kronen Standard“ aus.

 

..........

 

 

Nachdem alle wichtigen Daten eingegeben wurden, können Sie das Programm starten. Es genügt ein einfacher Klick auf den Button „Fräsen“. Ab diesem Schritt berechnet die DS-CAM Software, anhand der ausgewählten Frässtrategie, welcher Fräser zu welchem Zeitpunkt benutzt werden soll. Dies kann je nach PC-Ausstattung und gegebener Situation einige Zeit dauern.
 
 
 

 
B a h n b e r e c h n u n g
 

 

Mit den in diesem Fenster verfügbaren Buttons können Sie verschiedene Anzeige-Optionen aufrufen. Wenn die Berechnung der Fräsbahnen erfolgreich war, wird Ihnen dies in dem linken Bereich angezeigt. Auf der rechten Seite haben Sie die Menüpunkte „Ansichten“, „Simulation“, “Tiefenkontrolle“ sowie die einzelnen „Frässchritte / Bahnen der Frässtrategie“ / Layer".

 

 

 

.........

 

 

 

Achtung!

 

Wenn Sie bei der Schnellsimulation den Wert „Genau“oder besser einstellt haben, die Simulation eine lange Zeit in Anspruch nehmen, da das Objekt aus vielen Dreiecken aufgebaut ist. Je „besser“ der Wert für die Simulation gesetzt wird, desto rechenintensiver wird sie: -> genauere Simulation = mehr Dreiecke = mehr Berechnungszeit!

 

..........

 

 

 

Abgesehen von der Berechnung, sollten Sie sich auch IMMER die Fräsbahnen anzeigen lassen.

 

Dazu klicken Sie einfach auf einen oder mehrere Buttons am rechten unteren Bildschirmrand / Layer. In unserem Beispiel wird Ihnen das Schlichten von unten angezeigt.

 

Nachdem nun alle Bahnen berechnet wurden, können Sie sich die Simulation ansehen. Für eine einfache Verblendkrone, wie in dem Beispiel, reicht es vollkommen aus, die Simulationsqualität auf der Einstellung „Schnell“ zu belassen.

 

Klicken Sie nun den Schnellsimulations-Button. Alternativ können Sie sich die Simulation natürlich auch direkt abspielen lassen. Der kleine Regler unterhalb des „Play“-Symboles regelt dabei die Geschwindigkeit, mit der simuliert werden soll.

 

 

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Sie können sich die Simulation aber auch auf verschiedene Arten anzeigen lassen. Aus praktischer Sicht empfiehlt es sich, das Feld „Sim. Resthöhe“ zu aktivieren.

 

Anhand der farblichen Markierung ist nun ersichtlich, wie genau der Fräsvorgang ist und ob eventuell noch Restmaterial übrig bleibt. Grüne Bereiche bedeuten, dass genau so ausgefräst wurde, wie es sein sollte.

 

Rote Stellen zeigen an, dass der Fräser / die Frässtrategie diese Stellen nicht erreicht hat und somit Restmaterial vorhanden ist.

 

 


 

 

Nachfolgend drei Bilder für die verschiedenen Simulationen:

 

 

 

 

Miniatur | Simulation normal

 

 

 

 

Miniatur | Simulation Resthöhe 

 

 

 

 

Miniatur | Simulation Werkzeugfarbe

 


 

Nachdem Sie nun alle Bahnen kontrolliert haben und auch mit dem Simulationsergebnis zufrieden sind können Sie damit beginnen, den Job an die Maschine zu übergeben.

Klicken Sie hierzu auf die Schaltfläche „Fräsen“. Sie gelangen nun automatisch zum Fräsmanager.